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Golfer in USA kennen CBD bereits lange


Beim Golf, wo es auf Konzentration und Genauigkeit ankommt, kann die Tagesform den Unterschied zwischen einem guten oder einem schlechten Score machen. Golfsportler schauen deshalb laufend nach neuen und effektiven Möglichkeiten, um ihr Spiel zu optimieren. Kann CBD die Lösung sein?


Was ist CBD und wie kann es helfen?

Cannabidiol (CBD) ist eine nicht-psychoaktive Substanz die aus der Cannabis- oder der Hanfpflanze extrahiert wird. Es ist einer von über 100 natürlichen, wertvollen Inhaltsstoffen. Im Gegensatz zu THC macht CBD jedoch nicht high, hat keine suchtmachenden Eigenschaften oder erkennbare Nebenwirkungen.


Doch welche Vorteile bringt CBD?

Bereits eine große Anzahl an PGA Tour Spielern, unter anderem der 2009 US Open Gewinner Lucas Glover, haben begonnen CBD einzunehmen und zu befürworten. Warum?

GolfDigest schreibt dem natürlichen Pflanzenextrakt zu, positive Effekte auf eine Anzahl von Beschwerden, wie Schlaflosigkeit, Nervosität, Angst und u.a. auch Muskelkater zu haben.

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Lucas Glover berichtet:

„Ich schlafe besser und ich fühle, dass sich meine Regeneration verbessert hat. In Bezug auf meine allgemeine Gesundheit fühle ich mich großartig. Ich kann den Unterschied spüren, wenn ich morgens aufstehe und das trägt viel dazu bei. Ich hatte schon immer lästige Schmerzen und ich musste immer gegen Angstgefühle kämpfen. Das war das größte Problem für mich.“


Bubba Watson, ein beliebter, bekannter Golfer, ist auch ein starker Befürworter von Cannabidiol. Er verwendet CBD, weil „nach einem langem Tag auf den Golfplatz, will ich schneller regenerieren, besser schlafen und leichte Entzündungen in meinem Körper reduzieren“

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CBD beim Golf