Was ist CBD?

Was kann CBD?

Wo wird CBD eingesetzt?

CBD steht für Cannabidiol, welches wiederum zu den Cannabinoiden zählt. Diese Cannabinoide werden aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen.

Die für den Menschen interessanten Substanzen der Hanfpflanze, die vor circa sechstausend Jahren in China kultiviert wurden, sind die Terpene und Cannabinoide.

Das Extrahieren dieser Wirkstoffe geschieht anhand eines speziellen Verfahrens.  Hier werden überschüssige Substanzen herausgefiltert. Besonders hochwertig sind die CBD Produkte aus Co2 Extraktion.

Durch das hitzefreie Extraktionsverfahren bleiben das kompletten Pflanzenstoffspektrum (deshalb Vollspektrum) sowie alle Phytocannabinoide, ausgenommen THC, enthalten.

THC (Tetrahydrocannabinol) ist den meisten Menschen bekannt. Es ist einer der berauschenden (psychoaktiven) Wirkstoffe der Hanfpflanze und wird deshalb extrahiert.

CBD hingegen ist nicht-psychoaktiv,  daher ist die Einnahme auch vom Gesetz her legal und nicht berauschend. Somit unterliegt CBD in Österreich und Deutschland auch nicht den suchtmittelrechtlichen Bestimmungen.

 

 

Das Thema Hanf und CBD stösst gerade heutzutage auf eine derart große Resonanz!

Viele Menschen wollen jetzt immer mehr darüber wissen, wie man mit der Kraft der Natur, legal und ohne Chemie schlagkräftig mehr Wohlbefinden, Entspannung, bessere Laune und weitere positive Nutzen erlangen kann.

Die wenigsten wissen, dass  bis in die 1920er Jahre 80% aller Medikamente auf Hanf basierten!

Ab da nahmen die Pharma- und Chemiefirmen das Feld ein. Heutzutage jedoch, wo immer mehr Menschen unter teils massiven Nebenwirkungen leiden, wird vermehrt ein Ausweg auf natürlicher Basis gesucht.  Back to the roots! Jedoch mit den heute möglichen modernen Technologien und Erkennissen.

Inzwischen laufen weltweit 23 000 Studien über die breitgefächerte  wohltuende Wirkung von legalem Hanf bei, bei Mensch und Tier. Und laufend werden durch Wissenschaftler, Ärzte und Institutionen weitere Einsatzbereiche  ausgemacht.

 

 

CBD Cannabidiol war aber früher nicht nur als Hausmittel bekannt, sondern galt in Fachkreisen als Geheimtipp.

Durch neue medizinische Auswertungen, internationale Studien und Expertisen-Wissen vieler Ärzte wird der Anwendungsbereich stetig erweitert. Wissenschaftliche und klinische Untersuchungen, zumeist aus den USA, zeigen ein grosses unterstützendes Potential.

 

Leider gibt es noch viele Vorurteile gegenüber CBD (Cannabis). So wird auch CBD oft von Uninformierten  in eine Drogenecke gedrängt. Doch muss man CBD klar von Drogen abgrenzen.

Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) macht CBD nicht süchtig und ist auch nicht gesundheitsschädigend. Auf Empfehlung der WHO will die EU auch in Zukunft die Forschung an Medikamenten mit CBD verstärken.

Somit können die natürlichen CBD Öle auch längerfristig verwendet werden und führen zu keiner Abhängigkeit.