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Aktuelle Studie: Erhöht schlechter Schlaf das Alzheimer- und Demenz Risiko?

Wer häufig schlecht schläft, ist nicht nur unausgeruht und dadurch weniger leistungsfähig. Dieser aktuellen Studie zufolge könnte eine schlechte Schlafqualität zudem das Risiko, an Alzheimer oder Demenz zu erkranken, erhöhen.

Ausreichend erholsamer Schlaf ist enorm wichtig, um den Alltag zu meistern.



Wenn wir schlafen werden Hormone freigesetzt, welche die Körpertemperatur erhöhen und den Tiefschlaf fördern, sowie die wichtigen Botenstoffe an das Immunsystem weiterleiten.

Wer den täglichen Nachtschlaf öfter zu kurz ausfallen lässt, erhöht hingegen sein Erkrankungsrisiko. Doch nicht nur die Dauer, sondern auch die Qualität des Schlafes ist für einen optimal funktionierenden Organismus von Bedeutung.


Laut einer aktuellen Studie der 'Washington University School of Medicine' in St. Louis steht eine schlechte Schlafqualität sogar im Zusammenhang mit einem erhöhten Alzheimer- und Demenz Risiko.

In Apotheken oder im Internet sehen sich Leidgeprüfte mit einer Fülle von Medikamenten und Präparaten konfrontiert, auch in der TV Werbung. Doch Achtung, manche der Arzneien können zu einer physischen Abhängigkeit führen. Zwar kannst du nach der Einnahme wunderbar schlafen, nach einiger Zeit bist du allerdings davon abhängig und machst ohne die Pillen gar kein Auge mehr zu. Abgesehen von anderen Nebenwirkungen.


CBD bei Schlafstörungen hingegen macht nicht abhängig. Ganz im Gegenteil, dabei handelt es sich um ein natürliches Mittel, das völlig zu Unrecht in Verruf gekommen ist. Bei CBD, das gegen Schlafstörungen eingesetzt wird, ist der Stoff Tetrahydrocannabinol (THC), der als Droge bekannt ist und „high“ macht, nämlich nur in verschwindend kleiner Potenz vorhanden. CBD Präparate, die bei Schlafstörungen eingesetzt werden, enthalten einen Maximalwert von 0,2 Prozent THC und fallen nicht unter das Betäubungsmittelgesetz.


Wer genug und tief und fest schläft, wird seltener krank.

Hier geht es zur Studie



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