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CBD bei PMS - Menstruationsbeschwerden – Erfahrungen - Studien - Tipps

Inhalt:

PMS Symptome

Herkömmliche Medikamente

CBD Öl Erfahrungen und Studienberichte

Fazit

Hilfreiches

Tipp für hilfreichen Snack

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PMS und CBD

Einige Tage vor der Periode leiden viele Frauen am prämenstruellen Syndrom (PMS). Das ist jedoch nicht bei allen einheitlich. Es äußern sich bei verschiedenen Frauen verschiedene Formen. Es können sich Stimmungsschwankungen, Spannungsgefühle in den Brüsten, Schlaf- und Verdauungsprobleme, Wassereinlagerungen oder Rücken-, Bauch- und Kopfschmerzen zeigen.


Diese Symptome werden üblicherweise auch als Regelschmerzen bezeichnet. Manche Frauen kommen glimpflich über diese monatliche Phase hinweg, andere können jedoch an den Tagen vor der Menstruation ihren normalen Tagesaktivitäten nur schwer oder nicht nachgehen. Bei manchen Frauen sind die Schmerzen allerdings so stark, dass hier ärztlich abgeklärt werden muss, ob es sich um eine Endometriose handeln könnte.

 

Generelle Prämenstruelle Syndrom (PMS) -Symptome

Bei betroffenen Frauen zeigen sich emotionale, als auch körperliche Beschwerden, die im Zusammenhang mit dem Menstruationszyklus stehen.

Laut einer aktuellen Befragung gaben 10 % der Frauen an, regelmäßig an den Symptomen des PMS zu leiden.


Die Symptome des PMS unterscheiden sich von Frau zu Frau, ebenso wie deren Schweregrad. Etwa ein Viertel der Betroffenen berichten von starken Symptomen, rund acht Prozent von besonders starken. Die letzte Gruppe leidet durch die Symptome während des PMS an einem erheblich eingeschränkten Sozialleben.


Zu den bekannten körperlichen Anzeichen bei PMS zählen:

  • Müdigkeit

  • Durchfall

  • Kopfschmerzen

  • Ödeme

  • Rückenschmerzen

  • Heißhunger und Appetitlosigkeit

  • schmerzhafte Brustschwellungen

  • Migräne

  • Aktivierung von latenten Entzündungsherden.


Zu den psychischen Anzeichen bei PMS zählen:

  • Antriebs- oder Ruhelosigkeit

  • Stimmungsschwankungen

  • Depressionen

  • Angstzustände

  • Aggressivität oder ein vermindertes Selbstwertgefühl.


Herkömmliche Mittel gegen Menstruationsbeschwerden (PMS)

Die klassischen Mittel gegen PMS sind Medikamente, Ernährung, sportliche Betätigung, sowie Entspannungsübungen.


Herkömmliche verwendete Medikamente:

Sogenannte hormonelle Ovulationshemmer, verhindern den Eisprung

Pharmazeutische Schmerzmittel gegen Rücken, Bau- und Kopfschmerzen

Künstliche Stimmungsaufheller wie Serotonin-Hemmer, bei Depressionen und Stimmungsschwankungen

Sowohl die Ovulationshemmer als auch die Serotonin-Hemmer bergen Nebenwirkungen und Risiken. Viele Frauen nehmen diese daher nicht.

Aufgrund der Nebenwirkungen raten Ärzte nur dazu, wenn andere Therapien wirkungslos bleiben.

 

CBD (Cannabidiol) - Öl Erfahrungen und Studienberichte

Seit sich die Forschung immer intensiver mit CBD (Cannabidiol) beschäftigt, erkannte man unterschiedliche Möglichkeiten, wie der Wirkstoff auf den Körper Einfluss nehmen kann.

Zunächst einmal spielt das Endocannabinoid-System eine wichtige Rolle bei der Schmerzregulierung. Siehe hier die Beschreibung.


· Durch die entzündungshemmenden Eigenschaften

· Durch die schmerzlindernden Eigenschaften

· Durch die stimmungsaufhellenden Eigenschaften

 

CBD bei Menstruationsschmerzen

CBD hat eine durch Studien nachgewiesene schmerzlindernde Wirkung. Daher sind lt. Ergebnissen und Expertenmeinung die Möglichkeiten, CBD bei Regelschmerzen bzw. schmerzhaften Menstruationsbeschwerden einzusetzen, gut.

Vielfach berichten Frauen von heftigen Unterleibsschmerzen. Auch gegen diese Schmerzen bietet CBD Hilfe durch Entspannung an.


CBD bei Menstruations-Kopfschmerzen und Migräne

Viele Frauen berichten von teilweise heftigen Kopfschmerzen während des PMS. Studien

belegen, dass CBD entspannend wirkt und Kopfschmerzen lindern kann.


CBD bei Menstruations-Schlafstörungen

Vielfach berichten Frauen davon, dass sie während der Menstruation schlechter einschlafen oder der Schlaf wenig bis nicht erholsam ist. Am nächsten Tag fühlen sich die meisten davon schlapp und unausgeruht.


CBD wird schon lange von vielen Anwendern generell bei Schlafstörungen verwendet. Es entspannt die Muskeln und beruhig ebenso den Geist. Dabei erzeugt CBD keine Rauschzustände, sondern eine natürliche innere Ruhe und Ausgeglichenheit.

Ohne abhängig zu machen.


Belegt wurde dieser Effekt durch eine weitere Studie der US-amerikanischen University of Michigan. Probanden waren Menschen mit Schlafproblemen. Diesen wurden Cannabisprodukte als therapeutische Maßnahme gegeben.

Jene Teilnehmer, deren Schlafprobleme durch Schmerzen ausgelöst wurden, sagten zu 80 %, ihre Schlafqualität habe sich signifikant verbessert. Auch die Stunden an durchgehendem Schlaf nahm damit zu.


CBD bei Menstruations-Hautunreinheiten

PMS-Beschwerden äußern sich bei zahlreiche Frauen auch durch Probleme mit der Haut. In den 4 bis 14 Tagen vor dem Einsetzen der Monatsblutung passiert es häufig, dass es zu sichtbaren Hautunreinheiten und Aknebildung kommt.

Neben den körperlichen Beschwerden leiden die meisten Frauen auch psychisch darunter. CBD kann dabei durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften lt. Studie

hilfreich sein.

Viele der Hautunreinheiten gehen auf Entzündungen zurück.


CBD bei Stress und Stimmungsschwankungen

Durch den möglichen Serotoninmangel vor und während der Tage befindet sich der Körper in einem Stimmungstief. Dies kann Depressionen und Angstzustände fördern.

Durch die beruhigenden und entspannenden Eigenschaften kann Cannabidiol laut Jahrzehnte langen Anwendererfahrungen dabei helfen, während der Stimmungshochs- und Tiefs körperlich wie seelisch gelassen zu bleiben. Das Wohlbefinden kann so deutlich erhöht werden.


Ein Grund dafür ist ein erhöhter Cortisol-Spiegel. Dieser ist neben den Stimmungsschwankungen auch für unbestimmte Angstgefühle verantwortlich. Im Rahmen einer Doppelblindstudie wurde CBD Probanden mit einem erhöhten Cortisol-Spiegel verabreicht. Bei der Placebogruppe änderte sich nichts, die CBD-Gruppe hingegen verspürte erheblich weniger Stress. Der Cortisolspiegel war nachweislich gesunken.


CBD kann hier mit seiner angstlösenden Wirkung komplementär ansetzen. Ohne berauschend zu wirken oder abhängig zu machen.


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Hier empfiehlt sich auch die zusätzliche Einnahme von Vitaminen und Mineralstoffen. Besonders effektiv sind hier auch die Hanf Happy Mind Kapseln .

Diese enthalten neben dem gezielten Mikronährstoffkomplex auch 5-HTP aus der Griffonia Pflanze sowie L-Tryptophan, beides Vorstufen von Serotonin, dem körpereigenen Glückshormon.

Nicht zuletzt ist der in den Kapseln auch enthaltene Safranextrakt (Saffr‘ Activ®), ein natürlicher Inhaltsstoff mit aufhellenden Eigenschaften. Safran, bereits in der Antike als heilendes Gewürz eingesetzt, stimuliert die kognitiven Eigenschaften zum Erhalt einer guten geistigen Gesundheit. Mehrere klinische Studien haben die Wirksamkeit von Safranextrakt (Saffr‘ Activ®) bei seelischen Problemen, zum Abbau von Stress und zur Unterstützung bei PMS bestätigt.

Die gut dosierbaren Kapseln helfen somit auf natürliche Weise dabei, sich in emotional belastbaren Situationen leichter und widerstandsfähiger zu fühlen.


 

FAZIT

In der Zusammenfassung lässt sich sagen, dass es zwar keine klinischen Studien gibt, die sich explizit mit der Verwendung von CBD zur Linderung von Menstruationsschmerzen befassen, dennoch viele Hinweise darauf vorliegen, dass Cannabis bei Bauchschmerzen, Übelkeit, Blähungen, Appetitlosigkeit Schlaflosigkeit, psychischen Verstimmungen und anderen Menstruationssymptomen bei zahlreichen Anwendern sehr gute Erfahrungswerte aufweist.

 

Die Vielfalt an CBD Produkten ist gross. CBD Öl ist wohl die bekannteste Darreichungsform. Zudem gibt es aber auch CBD Kapseln. Beides ist einfach und leicht einzunehmen.

Bei einigen oberflächlichen Auswirkungen auf die Haut durch PMS, wie Akne, können CBD Salben oder CBD Cremes zusätzlich angewendet werden.


Bei PMS sollte man auf den CBD-Entourage-Effekt setzen, daher sollten Vollspektrum-CBD-Öle verwendet werden. Über den Entourage-Effekt können sich die Wirkungen von CBD verstärken.

 


Was kann noch hilfreich bei PMS sein?


Ernährungsumstellung, Sport und Entspannungsübungen


Eine gezielte Ernährung kann gegen die Beschwerden helfen. Dabei raten Experten oft zu mehr der Vitamine B6, D und E, Mineralien wie Calcium oder Magnesium. Zum Beispiel werden Spinat, Lachs, Mandeln, Datteln, Bananen, Kakao lindernde Wirkungen nachgesagt. Ebenso wird zu weniger Salz, Alkohol und Koffein geraten


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UNSER TIPP für einen tollen Snack:

Eine Handvoll Nüsse sind nicht nur gut für die Gesundheit, sondern schmecken auch. Vermischen Sie diese mit ein paar Aprikosen/Datteln, Hanfsamenschalen und Kakao in einem Mixer und Sie erhalten in nur wenigen Minuten leckere Energy-Kugeln.

Ein gesunder und vor allem PMS förderlicher Snack für zwischendurch.

Man kann auch ein paar Stückchen Zartbitterschokolade dazugeben, um Heißhungerattacken vorzubeugen und die Stimmung etwas zu heben.


Auch Sport wirkt laut Experten positiv auf den Körper und auch auf die Psyche. Eingelagertes Wasser wird abtransportiert und die Stärkung des Unterleibes kann die Schmerzen bei PMS lindern.

Bereits kleine Spaziergänge sind förderlich und können das Wohlbefinden steigern. Entspannungstechniken wie autogenes Training oder progressive Muskelrelaxation können Erleichterung verschaffen.


Gönnen Sie sich auch die notwendige Ruhe und versuchen Sie immer wieder mal zu lächeln – auch dies kann das Wohlbefinden deutlich verbessern.

Gehen Sie alles, wenn Sie können ruhiger an als sonst.


CBD kann Sie also in dieser Zeit ideal unterstützen - zum einen um die Symptome zu mildern, zum anderen um entspannt und ausgeglichener damit umgehen zu können.


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HINWEIS:

In diesem Artikel berichten wir von Studien und Veröffentlichungen über rezeptpflichtiges Cannabis, rezeptpflichtiges CBD oder freiverkäufliches bzw. legales CBD. Dieser Artikel macht zur möglichen Zweckbestimmung keinerlei Vorschlag und dient lediglich der Aufklärung und Informationsweitergabe. Heil- und Nutzversprechen werden ausgeschlossen. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt zu Rate gezogen werden. Bei der Einnahme von Cannabinoid haltigen Produkten kann es unter Umständen zu Wechselwirkungen mit verschiedenen Medikamenten kommen. Sollten Sie selbst Medikamente einnehmen, so ist der Einsatz von CBD und anderen Cannabinoiden vorher mit dem behandelnden Arzt abzusprechen.



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